Wegen Trunkenheit als Fußgänger zur MPU?

Da die Zahl der Alkoholsünder, die zum sogenannten Idiotentest müssen, sinkt, wird kurzerhand über eine Senkung der Promillegrenze diskutiert. Doch muss man zwangsläufig mit einem Gefährt unterwegs sein, um zu der teuren und lästigen Maßnahme verdonnert zu werden?


Dies ist auch dann möglich, wenn bei torkelnden Passanten ein besonders hoher Promillewert festgestellt wird. Zwar ist es grundsätzlich nicht verboten, sich alkoholisiert in der Öffentlichkeit aufzuhalten; auch benötigt man dazu keinen Führerschein. Ist man jedoch auffällig geworden, kann die Behörde bei entsprechender Kenntnis die Eignung zum Führen eines Fahrzeugs infrage stellen - mit einer MPU als Konsequenz. Wer diese dann verweigert, dem kann von der Fahrerlaubnisbehörde der Führerschein entzogen werden.



http://www.n-tv.de/ratgeber/Wegen-Tr...e17126406.html
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Die ticken nicht richtig.

Wer die auferlegte MPU als Fußgänger verweigert bekommt die Beine amputiert